Dressur

Die Dressur ist Basis und Hohe Schule des Reitsports zugleich.

2016 Mannschaft Kl.A  webDressur-Mannschaft 2016Doch zwischen den ersten Versuchen, ein Pferd in Bewegung zu setzen, und der beeindruckenden Harmonie, in der Mensch und Tier sich auf großen Turnieren präsentieren, liegt ein langer Weg. Bei St. Georg finden Anfänger und Fortgeschrittene optimale Voraussetzungen, um auf diesem Weg erfolgreich voranzukommen.

Felicitas Gust-MeyerFelicitas Gust-MeyerDa Reiter aller Disziplinen ständig darum bemüht sind, die Zusammenarbeit mit ihrem Pferd zu verbessern, ist der Dressurunterricht stets gut besucht. Im Unterschied zu vielen Reitvereinen stehen den Mitgliedern von St. Georg gleich zwei Hallen zur Verfügung. Ambitioniertes Dressurreiten ist Präzisionsarbeit. Reiter, die es in dieser Sparte bis zur Turnierreife bringen möchten, benötigen daher neben körperlicher Fitness viel Geduld, Disziplin und Fairness gegenüber ihrem Pferd. Ein ausgeprägtes Gefühl für anmutige, harmonische Bewegungsabläufe ist ebenfalls sehr hilfreich. Dazu gehört auch, dass der Reiter ausbalanciert sitzt, um den Bewegungen des Tieres geschmeidig folgen zu können. Um die Prüfungen dann exakt am Punkt zu reiten, ist es notwendig, das Dressurviereck aus der jeweiligen Warte genau einzuteilen und abzureiten.

Dressur2015 webViktoria Meyer mit DynastieWer reiten will, muss gut sitzen können. Diese verblüffende Erkenntnis macht jeder Anfänger, sobald er erstmals einen Sattel erklommen hat und um sein Gleichgewicht ringt. "Der Reiter muss lernen, sicher und entspannt zu sitzen. Nur dann kann er dem Pferd die nötigen Hilfestellungen geben", erklärt Fee Gust-Meyer die Grundlage des Reitens. Da sich aus dem Sitz heraus alles entwickele, müsse jede Reitstunde immer auch als Sitzübung genutzt werden, betont die geprüfte Reitlehrerin, die das Dressur-Fördertraining bei St. Georg leitet. Im weiteren Verlauf des Unterrichts lernen die Teilnehmer in kleinen Gruppen zuerst das Einmaleins der Dressur, um dann kontinuierlich ihre Fähigkeit auszubauen, mit dem Tier zu kommunizieren und zu der Einheit zu verschmelzen, die man auf Turnieren bewundern kann.

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